RöntgenkontrastRadiologiePrüfungsfokus
Der Röntgenkontrast bezeichnet den Dichte- bzw. Helligkeitsunterschied zwischen zwei benachbarten Bereichen auf einem Röntgenbild. Er entsteht durch die unterschiedliche Schwächung der Röntgenstrahlung beim Durchgang durch Gewebe verschiedener Dichte und Ordnungszahl. Ein ausgewogener Kontrast ist Voraussetzung für die Differenzierung von Hart- und Weichgeweben sowie pathologischen Veränderungen.